Yeah statt Buh im Kleider- schrank

Nichts tragen wir so nah an unserem Körper wie unsere Kleidung. Sie ist elementarer Bestandteil des Bildes, das wir nach außen abgeben. Ob wir wollen oder nicht, andere schließen von unseren Klamotten darauf wer wir sind, welcher Gruppe wir angehören und vielleicht sogar, was uns wichtig ist. Die Modeindustrie ist deshalb eine der schnelllebigsten und umsatzstärksten Konsumbranchen der Welt. Aber leider nicht gerade die sozialste, und auch nicht die umweltfreundlichste. Energie- und Wasserverbrauch von Klamotten sind enorm (siehe unseren Artikel dazu), die Arbeitsbedingungen oft eine Katastrophe. Seit Bangladesch und Primark wissen wir das eigentlich alle. Und genau das gibt Anlass zur Hoffnung: Wir alle wissen, wie große Modebranchen wirtschaften, und wir können uns dafür oder dagegen entscheiden. Und am Ende kann jeder sehen, wie wir uns entschieden haben. Denn es stimmt eben doch: Unsere Klamotten zeigen, was uns wichtig ist.

Unsere Wupper*innen: