Nachbarschaftshilfe: Wie wir Risikogruppen im Corona-Alltag unterstützen können

#nachbarschaftschallenge

Unter #nachbarschaftschallenge rufen Menschen in den Sozialen Medien dazu auf, sich durch konkrete Hilfe im Alltag solidarisch mit denjenigen zu zeigen, die besonders durch das Coronavirus bedroht sind: Die Risikogruppe zeichnet sich aktuell durch hohes Alter, Immunschwäche oder bestimmte Grunderkrankungen aus.
Wir sind der Meinung: Selbst wer den persönlichen Kontakt scheut, kann sich um andere kümmern. Denn: Ein gutes soziales Netzwerk ist während der Pandemie besonders wichtig.

Und so einfach geht’s:

Einfach den Vordruck runterladen (siehe unten) ausdrucken, ausfüllen/ergänzen und an der Eingangstüre zum Wohnhaus, Garage, Gartentor aufhängen. Je mehr Menschen mithelfen, desto einfacher und besser klappt die Grundversorgung für alle.
Hamsterkäufe und Alleingänge sind sowieso unnötig, nicht ratsam und auch gesellschaftlich nicht gerade förderlich.
Lasst uns also lieber einen kühlen Kopf bewahren, am gesunden Miteinander festhalten und an die Mitmenschen denken und diesen bei Bedarf helfen – auch mit den eigenen Vorräten.

Und vor allem: Lasst uns alle dabei mithelfen, eine weitere Ausbreitung des Virus möglichst gut auszuschließen, indem wir soziale Kontakte meiden und Hygienemaßnahmen ernst nehmen. Alle öffentlichen Veranstaltungen setzen auch wir bei rehab republic derzeit bis auf Weiteres aus.

Hier die beiden Vorlagen zum Download und ausfüllen/anpassen:

Für aktuelle Informationen sind folgende Seiten empfehlenswert:

https://www.infektionsschutz.de/

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html



3 Kommentare zu “Nachbarschaftshilfe: Wie wir Risikogruppen im Corona-Alltag unterstützen können

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.