Themen

An diesen Kampagnen oder wie wir auch gerne mal sagen, an diesen „rehab päcks“, waren oder sind wir dran:

Wir probieren uns selber aus, organisieren Aktionen und recherchieren Hintergründe.

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Olytopia

Das Olympiadorf in München ist ein toller Ort. Im Projekt Olytopia bringen seine Bewohner es noch einen Schritt weiter und machen es zu einem nachhaltigen Modellquartier.

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rethink Müll – denn der Abfall fällt nicht weit vom Stamm.

Unsere aktuelle Kampagne: Wir wollen weniger Ressourcen verbrauchen und gleichzeitig weniger Schadstoffe in die Natur entlassen. Wir wollen mehr reparieren, Dinge neu verwenden und recyceln; letztendlich eine funktionierende Kreislaufwirtschaft schaffen. Ein Schlüssel dazu liegt in einer anderen Perspektive auf Müll – als Ressource statt Abfall. In der EU gibt es nur drei Länder, die mehr Müll pro Kopf produzieren als Deutschland. Vieles dessen was dabei als „Müll“ weggeworfen wird, ist noch wertvoll und könnte gut weitergenutzt werden oder zumindest als Rohstoff dienen. Schau Dir hier unsere Aktionen zu rethink Müll an.

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Beschwerbung

Hier will sich doch wohl keiner beschwerben? Ähm, doch. Wollen wir und machen wir auch. Weil, so schlecht wie die Werbung manchmal ist, da können wir einfach nicht anders.

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1-2-3 Plastikfrei

Zack zack zick zuck und schon ist alles Plastik aus Deinem Alltag verbannt. So schnell kanns gehn.

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Lecker. Müll. Essen.

Ähhhm, was war gleich nochmal der Unterschied zwischen dem Mindesthaltbarkeitsdatum und dem Verbrauchsdatum? Gehören Tomaten eigentlich in den Kühlschrank und wie lange sind Eier frisch? 82 Kg Lebensmittel landen pro Person und Jahr in Deutschland im Müll. Klingt viel? Ist auch so. Dabei zählt das noch nicht mal die krumme Karotte und den zu kleinen Apfel, die es nicht vom Feld weggeschafft haben. Lebensmittelverschwendung ist bei uns zum Weggucken gemacht, auf Kosten anderer. Da ist doch was faul an der Sache?

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rehab im Kleiderschrank

Nichts tragen wir so nah an unserem Körper wie unsere Kleidung. Sie ist elementarer Bestandteil des Bildes, das wir nach außen abgeben. Ob wir wollen oder nicht, andere schließen von unseren Klamotten darauf wer wir sind, welcher Gruppe wir angehören und vielleicht sogar, was uns wichtig ist. Die Modeindustrie ist deshalb eine der schnelllebigsten und umsatzstärksten Konsumbranchen der Welt. Aber leider nicht gerade die sozialste, und auch nicht die umweltfreundlichste. Energie- und Wasserverbrauch von Klamotten sind enorm (siehe unseren Artikel dazu), die Arbeitsbedingungen oft eine Katastrophe. Seit Bangladesch und Primark wissen wir das eigentlich alle. Und genau das gibt Anlass zur Hoffnung: Wir alle wissen, wie große Modebranchen wirtschaften, und wir können uns dafür oder dagegen entscheiden. Und am Ende kann jeder sehen, wie wir uns entschieden haben. Denn es stimmt eben doch: Unsere Klamotten zeigen, was uns wichtig ist.

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Einmal ohne, bitte

Wir bringen Verpackungen beim Einkaufen groß raus. Also, eigentlich lassen wir sie drin. Im Geschäft. Weil wir unsere eigene mitbringen. Du kannst das auch – nicht nur in Unverpackt Läden, sondern auch in vielen herkömmlichen Supermärkten. Wo und wie, das erfährst du hier.

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#einfachmalambodenbleiben

Wir bleiben am Boden und machen geile Reisen mit Bahn, Bus, Drahtesel und Esel.

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rehab Schule

An Münchner Schulen geben wir interaktive Workshops zu nachhaltiger Ernährung und Müllvermeidung. Interesse? Schreibt uns an!

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Radln bringt's!

Lieber stramme Wadln als einen strammen Ölverbrauch!

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Kennste den schon? Die Münchner Schubladenaffäre

Wir schauen in unsere eigenen Schubladen, brechen sie auf und durchstöbern sie, sortieren neu und hinterfragen sie gänzlich. Denn wir glauben, dass wir mit weniger Vorurteilen und einer größeren Portion Verständnis gegenüber anderen Menschen nicht nur zufriedener zusammenleben, sondern auch besser miteinander wirtschaften und gemeinsame Ziele für eine gesunde Umwelt erreichen können. Deshalb fragen wir uns, euch, alle Münchner: Kennste den schon? Die Münchner Schubladenaffäre.

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